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Besser klarkommen!

Alexander Felke Stuttgart, München, Frankfurt, Mallorca

Die Herausforderungen von heute meistern.

Das Jahr 2026 hält viele Veränderungen bereit – im Job, in der Familie und in unserem persönlichen Leben. Wir helfen dir, diese Herausforderungen zu erkennen und mit den richtigen Werkzeugen anzugehen.

Deine mentale Gesundheit im Fokus.

Achte auf dein Wohlbefinden. Wir bieten Informationen und Ressourcen zum Umgang mit Stress, Ängsten und anderen psychischen Belastungen.

Berufliche Weiterentwicklung

Bleibe am Ball in einer dynamischen Arbeitswelt. Entdecke Strategien zur Weiterbildung, zum Umgang mit Automatisierung und zur erfolgreichen Navigation inRemote-Arbeit.

Selbstmanagement für ein erfülltes Leben.

Organisiere deinen Alltag effektiv, setze Prioritäten und erreiche deine Ziele.

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Du hast zwei Möglichkeiten: Weitermachen oder wirklich was ändern!

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Mir ist es wichtig, dass wir verstehen, wie wir besser mit uns selbst und unserer Umwelt klarkommen. Genau darum geht es in der zweiten Staffel, und mein Motto ist ganz klar: „Besser klarkommen“.

Es gibt viele Gründe, warum ich glaube, dass es möglich ist, besser klarzukommen:

  • Mit mir selbst und meinen Entscheidungen: Eine zweimonatige Pause hat mir geholfen, neue Kraft zu schöpfen und frische Projekte anzugehen. Das zeigt mir, wie wichtig es ist, auf mich selbst zu achten.
  • Mit dem, was ich noch lernen darf und Angriffen von außen: Es geht darum, auch in schwierigen Situationen und im Angesicht der „Craziness da draußen“ einen Weg zu finden.
  • Mit dem Loslegen und Dranbleiben: Ich weiß, wie schwer es war, diesen YouTube-Kanal überhaupt zu starten. Trotz meiner anfänglichen Gedanken an Perfektionismus habe ich gelernt, dass es entscheidend ist, einfach loszulegen und dranzubleiben – ich habe immerhin schon 150 Videos gemacht!
  • Durch die Übernahme von Verantwortung: Ein Wendepunkt für mich war der Werbespot von Chanel mit dem Satz „I’m not going to be the person expected to be anymore.“ Das hat mich tief beeindruckt, denn ich habe erkannt, dass ich die Person sein möchte, die ich sein will, nicht die, die andere von mir erwarten. Diese Erkenntnis hat mir unglaublich viel Kraft gegeben, besonders in schwierigen Phasen wie meiner Scheidung. Es geht darum, die volle Verantwortung für meine eigene Haltung und mein Mindset zu übernehmen.
  • Durch die Steuerung meiner Gedanken: Ich bin überzeugt, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu steuern und zu überwachen. Das hilft uns, negative Einflüsse abzuschirmen und innerlich stark zu bleiben.
  • Umgang mit „Fake Work“ und Konflikten: Ich sehe, wie viel Arbeitszeit für „Fake Work“ – endlose Meetings, E-Mails, Reportings – verloren geht. Das kann einen deprimieren. Mein Ziel ist es, wieder mehr Spaß an der Arbeit zu haben und besser zusammenzuarbeiten, weg von ständigen Konflikten hin zu echter, produktiver Kooperation.

Warum ich diesen Titel gewählt habe

Ich habe den Titel „Ich will mit mir und meiner Umwelt besser klarkommen“ gewählt, weil er genau das ausdrückt, worum es mir in dieser Staffel geht. Es ist ein sehr persönlicher Wunsch und beschreibt den Prozess, mich selbst und meine Interaktionen mit der Welt um mich herum zu verbessern. Es ist eine einfache, direkte Formulierung, die viele Menschen anspricht, da wohl jeder diesen Wunsch kennt.

Außerdem führt dieser Titel direkt zu meinem Kernthema: Sozialkompetenz. Ich sehe sie als den „Kit, der die Gesellschaft zusammenhält“. Mein großer Wunsch ist es, dass dieses Thema in jedes Wohnzimmer kommt, damit es Schülern, Auszubildenden und allen, die sich in ihrer Karriere oder im Leben begrenzt fühlen, hilft, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Für mich ist dieser Titel ein aktiver Aufruf zur Selbstermächtigung und zur Verbesserung des eigenen Lebens, indem ich bewusst meine Gedanken steuere und Verantwortung übernehme. So können wir alle ein erfüllteres und harmonischeres Miteinander erleben.

Möchtest du wissen, welche drei konkreten Tipps ich für die kommende Woche gebe, um besser mit den Herausforderungen umzugehen? Folge mir auf YouTube.

Warum bist du hier?

Wie oft hast du dir gesagt: „Ich mach das später.“
„Ich muss erst noch XYZ erledigen.“
„Vielleicht wird es ja von selbst besser.“

Doch hier ist die bittere Realität: Wenn du nichts änderst, bleibt alles gleich.
Du wirst nächstes Jahr an genau derselben Stelle stehen – mit denselben Fragen, denselben Herausforderungen und denselben Frustrationen.

Erkennst du dich wieder?

Du arbeitest hart, aber hast das Gefühl, nicht voranzukommen? Deine Beziehungen, dein Job oder deine persönliche Entwicklung stagnieren – und du weißt nicht genau, warum?
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Was erwartet dich?

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Keine Floskeln, kein Bullshit – wir sprechen über deine Situation, deine Herausforderungen und vor allem über Lösungen, die wirklich funktionieren.
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Wann, wenn nicht jetzt?

Die meisten Menschen warten – und verlieren wertvolle Zeit.
Die Wahrheit ist: Wenn du bis hierhin gelesen hast, weißt du bereits, dass sich etwas ändern muss. Aber Wissen allein bringt dich nicht weiter – Entscheidungen tun es.
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Alexander Felke
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Besser klarkommen!

Berufsleben: Navigation im Wandel

Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, getrieben durch technologischen Fortschritt, Globalisierung und veränderte gesellschaftliche Erwartungen. Dies erfordert kontinuierliche Anpassung und die Entwicklung neuer Kompetenzen.

Automatisierung und KI: Der Verlust von Routineaufgaben durch KI ist nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine Chance.

Besser Klarkommen: Vorausschauende Umschulung und kontinuierliche Weiterbildung in zukunftsorientierten Bereichen (z.B. Datenanalyse, KI-Ethik, spezialisierte Handwerksberufe) sind essenziell. Der Fokus muss auf die Stärkung menschlicher Kernkompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken, emotionale Intelligenz und komplexe Problemlösungsfähigkeiten gelegt werden, die (noch) nicht von KI übernommen werden können.

Digitaler Wandel: Die Notwendigkeit ständiger Anpassung an neue Technologien ist eine Grundkonstante geworden.

Besser Klarkommen: Eine grundlegende Offenheit für Neues und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen sind unabdingbar. Es geht darum, digitale Kompetenzen nicht nur zu erwerben, sondern sie als integralen Bestandteil der eigenen Professionalität zu verstehen und aktiv auszubauen – von der Anwendung neuer Software bis zum Verständnis digitaler Geschäftsmodelle.

Remote-Arbeit: Die Flexibilität birgt die Gefahr der Entgrenzung.

Besser Klarkommen: Die Etablierung klarer Routinen und fester Arbeitszeiten, auch im Homeoffice, ist entscheidend. Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz fördert Gesundheit und Produktivität. Bewusste Pausen und digitale „Auszeiten“ helfen, die mentale Gesundheit zu schützen und Arbeit von Privatleben klarer zu trennen.

Globale Konkurrenz: Der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt intensiviert sich durch globale Vernetzung.

Besser Klarkommen: Eine klare Spezialisierung und die Entwicklung einzigartiger Fähigkeiten (USP – Unique Selling Proposition) schaffen einen Wettbewerbsvorteil. Der Aufbau und die Pflege internationaler Netzwerke können neue Perspektiven und Chancen eröffnen.

Unsichere Arbeitsverhältnisse: Die Zunahme von Freelancing und Projektarbeit erfordert neue Sicherheitsnetze.

Besser Klarkommen: Solide finanzielle Planung, der Aufbau eines finanziellen Puffers und eine private Altersvorsorge sind unerlässlich. Aktives Networking zur Akquise neuer Projekte und überzeugendes Selbstmarketing zur Positionierung der eigenen Expertise werden zu Schlüsselkompetenzen.

Hoher Leistungsdruck: Steigende Erwartungen und gefühlte Zeitknappheit sind omnipräsent.

Besser Klarkommen: Effektive Zeitmanagement-Techniken (z.B. Eisenhower-Prinzip, Pomodoro-Technik), klare Priorisierung von Aufgaben und die Entwicklung individueller Stressbewältigungsstrategien (z.B. Sport, Meditation, Hobbys) sind notwendig, um langfristig leistungsfähig zu bleiben.

Kommunikationsherausforderungen im Team: Digitale Kommunikation kann leicht zu Missverständnissen führen.

Besser Klarkommen: Eine Kultur der klaren, präzisen und empathischen Kommunikation ist entscheidend. Aktives Zuhören (auch in virtuellen Meetings), regelmäßiges Feedback und der bewusste Einsatz verschiedener Kommunikationskanäle je nach Anliegen können dem entgegenwirken.

Cybersecurity-Risiken: Die Bedrohung durch Datenlecks und Cyberangriffe wächst mit der Digitalisierung.

Besser Klarkommen: Eine hohe Sensibilisierung aller Mitarbeiter für Sicherheitsprotokolle und Datenschutzrichtlinien ist grundlegend. Die Nutzung sicherer Technologien und regelmäßige Schulungen zur Erkennung von Phishing-Versuchen und anderen Bedrohungen stärken die digitale Mündigkeit.

Nachhaltigkeitsdruck: Unternehmen müssen ökologisch und sozial verantwortlicher agieren.

Besser Klarkommen: Individuelles Engagement für nachhaltige Praktiken am Arbeitsplatz und die Bereitschaft zur Weiterbildung im Bereich „Green Skills“ (Kompetenzen für eine nachhaltige Wirtschaft) werden immer wichtiger und können neue Karrierepfade eröffnen.

Generationskonflikte im Team: Unterschiedliche Arbeitsweisen und Werte können zu Reibungen führen.

Besser Klarkommen: Offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt sind die Basis. Mentoring-Programme (auch Reverse-Mentoring) können den Austausch fördern und das Verständnis zwischen den Generationen verbessern.

Fachkräftemangel: Unternehmen kämpfen um qualifizierte Mitarbeiter.

Besser Klarkommen: Aus Unternehmenssicht: eine attraktive Arbeitgebermarke aufbauen, in die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter investieren und flexible Arbeitsmodelle anbieten. Aus individueller Sicht: Nischenkompetenzen entwickeln und sich als Experte positionieren.

Burnout-Prävention: Chronische Überlastung kann zu schwerwiegender Erschöpfung führen.

Besser Klarkommen: Integrale Selbstfürsorge (Achtsamkeit, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung), proaktives Stressmanagement und die Bereitschaft, frühzeitig Unterstützung (kollegial, Vorgesetzte, professionell) zu suchen, sind entscheidend. Unternehmen sollten eine Kultur fördern, die psychische Gesundheit thematisiert und unterstützt.

Veränderungen in der Unternehmenskultur: Anpassung an neue Werte, flachere Hierarchien oder agile Strukturen.

Besser Klarkommen: Offenheit für Veränderungen und die Bereitschaft, sich konstruktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen. Wandel sollte als Chance zur Weiterentwicklung begriffen werden.

Ethische Dilemmata: Entscheidungen in komplexen, oft wertebasierten Situationen nehmen zu (z.B. Umgang mit KI-Daten).

Besser Klarkommen: Klare ethische Richtlinien im Unternehmen, die Förderung offener Diskussionen über ethische Fragen und die Stärkung der individuellen ethischen Reflexionsfähigkeit.

Umgang mit Diversität und Inklusion: Schaffung eines Arbeitsumfelds, das Vielfalt wertschätzt und niemanden ausschließt.

Besser Klarkommen: Teilnahme an Schulungen zur Sensibilisierung, aktive Förderung inklusiver Praktiken im Alltag und die Bereitschaft, eigene Vorurteile zu hinterfragen. Gelebte Vielfalt wird zunehmend als Stärke erkannt.

Anpassung an neue Gesetze und Vorschriften: Compliance-Anforderungen werden komplexer.

Besser Klarkommen: Sich proaktiv und kontinuierlich über relevante rechtliche Änderungen informieren, an Schulungen teilnehmen und die Implementierung entsprechender Prozesse im eigenen Verantwortungsbereich unterstützen.

Verhandlungskompetenzen: Interessen in Gehaltsverhandlungen, Projektdiskussionen oder Zielvereinbarungen durchsetzen.

Besser Klarkommen: Gründliche Vorbereitung (eigene Ziele, Argumente, mögliche Kompromisse), Entwicklung klarer Kommunikationsstrategien und ein selbstbewusstes, aber faires Auftreten.

Projektmanagement: Koordination komplexer Projekte in oft volatilen und dynamischen Umfeldern.

Besser Klarkommen: Anwendung agiler Methoden (z.B. Scrum, Kanban), Etablierung transparenter Kommunikation innerhalb des Projektteams und Förderung einer kollaborativen Teamarbeit.

Kreativität und Innovation: Entwicklung neuer Ideen, Produkte und Lösungen als Wettbewerbsfaktor.

Besser Klarkommen: Anwendung von Brainstorming- und Kreativitätstechniken, eine offene Denkweise, die auch unkonventionelle Ansätze zulässt, und eine positive Fehlerkultur, die Experimente ermutigt.

Selbstständigkeit: Zunehmende Zahl von Gründern und Freiberuflern muss mit Unsicherheit und umfassender Verantwortung umgehen.

Besser Klarkommen: Erstellung eines soliden Businessplans, konsequenter Netzwerkaufbau, hohe Selbstdisziplin und die Fähigkeit zum Risikomanagement.

Kundenbeziehungen: Aufbau und Pflege langfristiger, vertrauensvoller Beziehungen in einem gesättigten Markt.

Besser Klarkommen: Hohe Empathie, exzellente Kommunikationsfähigkeiten, ausgeprägte Serviceorientierung und das Bestreben, die Bedürfnisse der Kunden wirklich zu verstehen und zu erfüllen.

Marketing und Vertrieb: Sich in einem überfüllten und lauten Markt Gehör verschaffen und Kunden gewinnen.

Besser Klarkommen: Entwicklung innovativer, zielgruppenspezifischer Strategien, Aufbau einer starken Online-Präsenz, konsequente Kundenorientierung und die Nutzung datengestützter Analysen zur Optimierung.

Finanzmanagement: Souveräner Umgang mit Budgets, Ressourcen und Investitionsentscheidungen.

Besser Klarkommen: Solide Planung, effektive Kostenkontrolle, Verständnis für finanzielle Kennzahlen und die Entwicklung von Investitionsstrategien, die zur langfristigen Zielerreichung beitragen.

Führungskompetenzen: Mitarbeiter in einer sich rasant verändernden Welt motivieren, binden und entwickeln.

Besser Klarkommen: Entwicklung von Empathie und emotionaler Intelligenz, eine klare Vision vermitteln können, exzellente Kommunikationsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen und psychologische Sicherheit im Team zu fördern.

Konfliktmanagement: Konstruktiver Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und Spannungen im Team oder mit Kunden.

Besser Klarkommen: Erlernen von Mediationstechniken und Deeskalationsstrategien, aktives Zuhören, die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und das Streben nach Win-Win-Lösungen.

 

Besser klarkommen!

Familie: Balanceakt im Zentrum des Lebens.

Das Familienleben ist ein dynamisches System, das von inneren Entwicklungen und äußeren Einflüssen geprägt wird. Die Herausforderungen sind vielfältig und erfordern oft ein hohes Maß an Flexibilität, Kommunikation und emotionaler Intelligenz.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Flexible Arbeitsmodelle erleichtern vieles, können aber auch neue Abgrenzungsprobleme schaffen.

Besser Klarkommen: Klare Zeitplanung, die auch Familienzeiten als feste Termine beinhaltet, partnerschaftliche Aufteilung von Haushalts- und Betreuungsaufgaben und offene Kommunikation über Bedürfnisse und Belastungsgrenzen.

Digitale Erziehung: Der Umgang mit Bildschirmzeit, sozialen Medien und Online-Gefahren ist eine Daueraufgabe.

Besser Klarkommen: Entwicklung von Medienkompetenz bei Eltern und Kindern, klare Regeln für die Nutzung digitaler Medien, offene Gespräche über Online-Erfahrungen und die Schaffung ausgewogener digitaler und analoger Erfahrungsräume.

Pflege älterer Angehöriger: Eine oft unerwartete, aber zunehmend häufige Herausforderung, die zeitlich und emotional belastend sein kann.

Besser Klarkommen: Frühzeitige Information über Unterstützungsangebote (Pflegedienste, Beratungsstellen), offene Kommunikation in der Familie zur Aufgabenverteilung und konsequente Selbstfürsorge, um eigene Grenzen zu wahren.

Patchworkfamilien: Die Integration verschiedener Familienkulturen und -mitglieder erfordert viel Feingefühl.

Besser Klarkommen: Offene Gespräche über Erwartungen und Bedürfnisse, klare und faire Regeln für das Zusammenleben, viel Geduld und die Bereitschaft, neue, gemeinsame Familienidentitäten zu schmieden.

Finanzielle Belastungen: Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und unvorhergesehene Ausgaben können Familien unter Druck setzen.

Besser Klarkommen: Transparente Budgetplanung, gemeinsame Prioritätensetzung bei Ausgaben, gegebenenfalls das Einholen von finanzieller Beratung und die Suche nach Einsparpotenzialen.

Generationenunterschiede in der Familie: Unterschiedliche Werte, Lebensstile und Kommunikationsformen können zu Missverständnissen führen.

Besser Klarkommen: Gegenseitiger Respekt vor den jeweiligen Lebensentwürfen, offene und neugierige Kommunikation statt vorschneller Urteile und die Bereitschaft zu Kompromissen.

Kommunikationsprobleme: Missverständnisse, unausgesprochene Erwartungen und festgefahrene Konflikte belasten das Familienklima.

Besser Klarkommen: Aktives Zuhören, die Verwendung von Ich-Botschaften statt Vorwürfen, die Etablierung von Gesprächsregeln und gegebenenfalls die Inanspruchnahme externer Moderation (z.B. Familientherapie).

Erziehungsherausforderungen: Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, Trotzphasen, Pubertät und unterschiedlichen Erziehungsvorstellungen.

Besser Klarkommen: Konsequenz und liebevolle Klarheit in der Erziehung, viel Geduld, der Austausch mit anderen Eltern und bei Bedarf das frühzeitige Suchen professioneller Unterstützung (Erziehungsberatung, Kinderpsychologen).

Isolation und Einsamkeit: Kann Alleinerziehende, ältere Menschen oder Familienmitglieder in besonderen Lebenslagen betreffen.

Besser Klarkommen: Aktive Pflege sozialer Kontakte, die Teilnahme an Gruppenaktivitäten, die Nutzung von Unterstützungsnetzwerken und das bewusste Schaffen von Momenten der Verbundenheit.

Gesundheitliche Probleme in der Familie: Chronische Krankheiten, Unfälle oder psychische Erkrankungen fordern die ganze Familie.

Besser Klarkommen: Sich umfassend informieren und Unterstützung (medizinisch, therapeutisch, Selbsthilfegruppen) suchen, realistische Erwartungen an den Heilungsprozess entwickeln und auf die eigene Gesundheit und Belastbarkeit achten.

Umzug und Ortswechsel: Die Anpassung an eine neue Umgebung, den Verlust des alten sozialen Netzes und den Aufbau neuer Beziehungen.

Besser Klarkommen: Offenheit für die neue Umgebung und die Menschen dort, aktive Bemühungen um den Aufbau neuer sozialer Netzwerke (Vereine, Nachbarschaftsinitiativen) und das bewusste Erkunden und Aneignen des neuen Zuhauses.

Trauer und Verlust: Der Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen.

Besser Klarkommen: Der Trauer Raum und Zeit geben, Unterstützung im sozialen Umfeld oder in Trauergruppen suchen, Rituale zur Erinnerung pflegen und akzeptieren, dass Trauer ein individueller Prozess ist.

Beziehungen in der Krise: Konflikte, Entfremdung und Vertrauensverlust können Partnerschaften und familiäre Bindungen gefährden.

Besser Klarkommen: Bereitschaft zu offenen und ehrlichen Gesprächen, gegebenenfalls Inanspruchnahme von Paar- oder Familientherapie, die Entwicklung von Kompromissbereitschaft und die Investition in gemeinsame positive Erlebnisse.

Häusliche Gewalt: Eine ernste Bedrohung, die sofortiges Handeln und Schutz erfordert.

Besser Klarkommen: Kenntnis von Notrufnummern und Hilfsangeboten (Frauenhäuser, Beratungsstellen), Entwicklung eines Sicherheitsplans, das Aufsuchen eines sicheren Ortes und die Annahme professioneller Hilfe.

Abhängigkeitsprobleme in der Familie: Umgang mit Suchtverhalten (Alkohol, Drogen, Spielsucht etc.) eines Familienmitglieds.

Besser Klarkommen: Frühzeitiges Suchen professioneller Hilfe für den Betroffenen und die Angehörigen (Suchtberatung, Selbsthilfegruppen), das Setzen klarer Grenzen (Co-Abhängigkeit vermeiden) und Schutz der eigenen psychischen Gesundheit.

Psychische Belastungen in der Familie: Depressionen, Angststörungen oder andere psychische Erkrankungen beeinflussen das gesamte Familiensystem.

Besser Klarkommen: Offene und entstigmatisierende Gespräche über psychische Gesundheit, das Suchen professioneller therapeutischer Hilfe, das Anbieten von verständnisvoller Unterstützung und die Beachtung der eigenen psychischen Ressourcen.

Inklusion von Familienmitgliedern mit Behinderung: Schaffung von Barrierefreiheit, Organisation von Unterstützung und Umgang mit gesellschaftlicher Stigmatisierung.

Besser Klarkommen: Umfassende Informationen über Rechte und Fördermöglichkeiten einholen, Netzwerke mit anderen betroffenen Familien nutzen, individuelle Unterstützung organisieren und ein Umfeld der Akzeptanz und Wertschätzung schaffen.

Herausforderungen bei der Familienplanung: Unerfüllter Kinderwunsch, komplizierte Adoptionsverfahren oder Fragen zur pränatalen Diagnostik.

Besser Klarkommen: Professionelle medizinische und psychologische Beratung suchen, offene Gespräche als Paar führen, alternative Wege zur Familiengründung in Betracht ziehen und sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Generation Alpha und Technologie: Die Auswirkungen der digitalen Welt auf die Entwicklung und das Verhalten von Kindern verstehen und steuern.

Besser Klarkommen: Aktive Förderung von Medienkompetenz von klein auf, das Anbieten vielfältiger analoger Aktivitäten und Spielerfahrungen, eine klare Vorbildfunktion der Eltern im Umgang mit Technologie und das Setzen altersgerechter Grenzen.

Nachhaltigkeit im Familienalltag: Umweltbewusstes Handeln als Familie umsetzen und Werte vermitteln.

Besser Klarkommen: Gemeinsames Lernen über Umweltthemen, bewusste Entscheidungen beim Konsum und der Ressourcennutzung (Energie, Wasser, Müllvermeidung) und eine Vorbildfunktion der Eltern im nachhaltigen Handeln.

Ernährung und Gesundheit: Bewusste Entscheidungen für eine gesunde Lebensweise treffen und etablieren.

Besser Klarkommen: Gemeinsames Kochen und Essen als Familienritual, Information über ausgewogene Ernährung, Förderung von Bewegung und Sport und die Etablierung gesunder Gewohnheiten von Kindesbeinen an.

Freizeitgestaltung: Gemeinsame Aktivitäten finden, die alle Familienmitglieder und Generationen ansprechen und Freude bereiten.

Besser Klarkommen: Offenheit für die Vorschläge aller Familienmitglieder, Kompromissbereitschaft bei der Auswahl, das Entdecken gemeinsamer Interessen und die Wertschätzung der gemeinsam verbrachten Zeit.

Finanzielle Bildung in der Familie: Kinder und Jugendliche an einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld heranführen.

Besser Klarkommen: Einführung von Taschengeld, offene Gespräche über den Wert von Geld und Konsumentscheidungen, das Einbeziehen in familiäre Budgetüberlegungen und eine Vorbildfunktion der Eltern im Umgang mit Finanzen.

Mobilität und Flexibilität: Organisation des Familienalltags bei unterschiedlichen Terminen, Wegen und Bedürfnissen.

Besser Klarkommen: Gemeinsame digitale oder analoge Kalenderplanung, Bildung von Fahrgemeinschaften, verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder des Fahrrads und flexible Absprachen.

Bürokratie und Anträge: Umgang mit Behördengängen, Formularen und Anträgen (Elterngeld, Kindergeld, Schulangelegenheiten etc.).

Besser Klarkommen: Frühzeitige Informationsbeschaffung, Nutzung von Online-Portalen und Beratungsangeboten, sorgfältige Organisation der Unterlagen und bei Bedarf die Bitte um Unterstützung im sozialen Netzwerk.

 

Besser klarkommen!

Persönlichkeit: Wachsen an inneren und äußeren Herausforderungen.

Die persönliche Entwicklung ist der Schlüssel zur Bewältigung externer Anforderungen und zur Gestaltung eines erfüllten Lebens. Sie beinhaltet Selbstreflexion, den Aufbau von Resilienz und die Kultivierung positiver Eigenschaften.

Umgang mit Unsicherheit: Ängste und Sorgen in einer sich schnell verändernden Welt können lähmend wirken.

Besser Klarkommen: Stärkung der Resilienz als Fähigkeit, gestärkt aus Krisen hervorzugehen. Akzeptanz der Unvermeidbarkeit von Unsicherheit üben und den Fokus auf den gegenwärtigen Moment und den eigenen Handlungsspielraum lenken.

Selbstzweifel und geringes Selbstwertgefühl: Unsicherheiten über die eigenen Fähigkeiten und den eigenen Wert.

Besser Klarkommen: Kultivierung von Selbstmitgefühl als Gegenpol zur Selbstkritik. Regelmäßige Reflexion eigener Erfolge und Stärken, auch kleiner. Positive Affirmationen können unterstützend wirken.

Perfektionismus: Unverhältnismäßig hohe Ansprüche an sich selbst und andere, die zu Stress und Enttäuschung führen.

Besser Klarkommen: Realistische und erreichbare Ziele setzen, Fehler als Lernchancen akzeptieren und das Streben nach „Gut genug“ statt unerreichbarer Perfektion praktizieren. Selbstmitgefühl ist auch hier zentral.

Prokrastination: Systematisches Aufschieben wichtiger Aufgaben.

Besser Klarkommen: Anwendung von Zeitmanagement-Techniken (z.B. Aufgaben in kleine Schritte zerlegen – „Eat the Frog“), klare Zielsetzungen, das Setzen von Belohnungen für erledigte Aufgaben und das Verstehen der eigenen Aufschiebe-Muster.

Stressbewältigung: Konstruktiver Umgang mit Belastung und Druck im Alltag.

Besser Klarkommen: Erlernen und regelmäßige Anwendung von Entspannungstechniken (z.B. progressive Muskelentspannung, Atemübungen, Yoga), ausreichend Bewegung, Pflege von Hobbys und sozialen Kontakten.

Angst vor Veränderungen: Festhalten am Bekannten und Vertrauten, auch wenn es nicht mehr zuträglich ist.

Besser Klarkommen: Bewusste Offenheit für Neues kultivieren, Veränderungen als Chancen für Wachstum und neue Erfahrungen begreifen und den Mut entwickeln, kleine Schritte aus der Komfortzone zu wagen.

Kommunikationsschwierigkeiten: Unsicherheit im Gespräch, Konfliktscheue oder Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse klar zu äußern.

Besser Klarkommen: Besuch von Kommunikationskursen (z.B. gewaltfreie Kommunikation), aktives Zuhören üben, das Selbstbewusstsein stärken und assertive Kommunikation erlernen.

Negative Denkmuster: Eine Tendenz zu Pessimismus, Selbstkritik und Katastrophisieren.

Besser Klarkommen: Methoden der Achtsamkeit zur Wahrnehmung von Gedanken ohne sofortige Bewertung. Techniken der kognitiven Umstrukturierung (z.B. aus der kognitiven Verhaltenstherapie) und die bewusste Fokussierung auf positive Aspekte (Dankbarkeitspraxis).

Mangelnde Resilienz: Schwierigkeiten, Rückschläge, Enttäuschungen und Krisen zu verkraften und sich davon zu erholen.

Besser Klarkommen: Entwicklung von Krisenbewältigungsstrategien, Aufbau eines stabilen sozialen Unterstützungsnetzwerks, Stärkung des Selbstvertrauens und die Fähigkeit, aus Rückschlägen zu lernen.

Entscheidungsschwierigkeiten: Unsicherheit und langes Zögern bei wichtigen oder auch alltäglichen Entscheidungen.

Besser Klarkommen: Erstellen von Pro- und Kontra-Listen, Vertrauen in die eigene Intuition entwickeln, bei Bedarf Rat bei vertrauten Personen suchen und akzeptieren, dass nicht jede Entscheidung perfekt sein muss.

Umgang mit Kritik: Hohe Verletzlichkeit bei negativer Rückmeldung, Tendenz zur Verteidigung oder zum Rückzug.

Besser Klarkommen: Lernen, konstruktive Kritik von destruktiver zu unterscheiden und anzunehmen. Selbstreflexion zur Überprüfung der Kritikpunkte. Selbstmitgefühl, um nicht in Selbstabwertung zu verfallen.

Mangelnde Selbstdisziplin: Schwierigkeiten, gesetzte Ziele konsequent zu verfolgen und Versuchungen zu widerstehen.

Besser Klarkommen: Klare und motivierende Ziele setzen (SMART-Methode), feste Routinen und Gewohnheiten entwickeln, ein System von Belohnungen für erreichte Etappenziele etablieren.

Soziale Isolation: Schwierigkeiten, Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu pflegen oder sich einsam fühlen.

Besser Klarkommen: Gemeinsame Interessen und Hobbys in Gruppen verfolgen, aktiv auf Menschen zugehen (auch wenn es Überwindung kostet), bestehende Kontakte bewusst pflegen und die Qualität von Beziehungen über Quantität stellen.

Emotionale Regulation: Schwierigkeiten, eigene Gefühle angemessen wahrzunehmen, auszudrücken und zu steuern.

Besser Klarkommen: Praktiken der Achtsamkeit zur besseren Selbstwahrnehmung. Erlernen von Techniken zur Emotionsregulation (z.B. Neubewertung von Situationen, Akzeptanz von Emotionen) und gesunde Wege finden, Emotionen auszudrücken.

Mangelnde Empathie: Schwierigkeiten, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer Menschen hineinzuversetzen.

Besser Klarkommen: Aktives und aufmerksames Zuhören, bewusst den Perspektivenwechsel üben („Wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?“), echtes Interesse an den Erfahrungen anderer zeigen.

Abhängigkeit von äußerer Bestätigung: Das eigene Selbstwertgefühl stark von der Anerkennung und dem Lob anderer abhängig machen.

Besser Klarkommen: Stärkung der Selbstliebe und des inneren Selbstwerts. Die eigenen Werte und Überzeugungen definieren und danach handeln, unabhängig von äußerer Zustimmung.

Ungeduld: Schwierigkeiten, auf Ergebnisse zu warten, Prozesse abzuwarten oder Frustrationstoleranz bei Verzögerungen.

Besser Klarkommen: Achtsamkeitspraktiken zur Stärkung der Gegenwärtigkeit. Fokus auf den Prozess statt nur auf das Ergebnis. Realistische Erwartungen an Zeitabläufe entwickeln.

Mangelnde Selbstfürsorge: Systematische Vernachlässigung eigener körperlicher, emotionaler und mentaler Bedürfnisse.

Besser Klarkommen: Bewusste Planung von Pausen und Erholungszeiten. Pflege von Hobbys und Aktivitäten, die Freude bereiten. Etablierung einer gesunden Lebensweise (Schlaf, Ernährung, Bewegung) als Priorität.

Vergleich mit anderen: Ständiger sozialer Vergleich führt oft zu Neid, Unzufriedenheit und Selbstabwertung.

Besser Klarkommen: Fokus auf die eigenen Fortschritte und Erfolge lenken. Dankbarkeit für das eigene Leben und die eigenen Umstände üben. Sich bewusst machen, dass soziale Medien oft nur geschönte Realitäten zeigen.

Sinnfindung: Die Suche nach Bedeutung, Zweck und Erfüllung im eigenen Leben.

Besser Klarkommen: Reflexion eigener Werte, Leidenschaften und Talente. Sich in Bereichen engagieren, die als bedeutsam empfunden werden (ehrenamtliche Tätigkeit, kreativer Ausdruck, spirituelle Praxis).

Anpassungsfähigkeit: Schwierigkeiten, sich flexibel an neue Situationen, Umstände oder Anforderungen anzupassen.

Besser Klarkommen: Flexibilität als Fähigkeit bewusst üben. Offenheit für Neues kultivieren und Veränderungen als Lerngelegenheiten betrachten. Eine grundsätzlich positive und lösungsorientierte Einstellung entwickeln.

Selbstmarketing: Schwierigkeiten, die eigenen Stärken, Fähigkeiten und Erfolge selbstbewusst zu präsentieren.

Besser Klarkommen: Regelmäßige Selbstreflexion zur Identifikation eigener Kompetenzen. Einen prägnanten „Elevator Pitch“ über sich selbst entwickeln und üben. Erfolge dokumentieren und für sich nutzen.

Zeitmanagement: Ineffektive Organisation von Aufgaben, mangelnde Prioritätensetzung und das Gefühl, ständig unter Zeitdruck zu stehen.

Besser Klarkommen: Nutzung bewährter Zeitmanagement-Tools und -Methoden (To-Do-Listen, Eisenhower-Matrix, digitale Kalender). Lernen, „Nein“ zu sagen und realistische Zeitpläne zu erstellen.

Konfliktvermeidung: Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse und Meinungen in konflikthaften Situationen zu äußern, aus Angst vor Ablehnung oder Auseinandersetzung.

Besser Klarkommen: Stärkung des Selbstbewusstseins. Erlernen und Üben assertiver Kommunikationstechniken. Klare persönliche Grenzen setzen und diese auch verteidigen.

Vergangenheitsorientierung: Starkes Festhalten an alten Verletzungen, Bedauern über vergangene Entscheidungen oder Verklärung der Vergangenheit.

Besser Klarkommen: Prozesse der Vergebung (sich selbst und anderen gegenüber) anstoßen. Fokus auf das Leben im Hier und Jetzt lenken. Eine positive und gestaltbare Zukunftsvision entwickeln.

Zukunftsangst: Übermäßige Sorgen und Ängste bezüglich kommender Ereignisse, oft verbunden mit Katastrophendenken.

Besser Klarkommen: Konzentration auf das, was tatsächlich kontrollierbar ist. Realistische Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten statt Worst-Case-Szenarien. Anwendung von Entspannungstechniken und Achtsamkeit.

Mangelnde Kreativität: Schwierigkeiten, neue Ideen zu entwickeln, originelle Lösungen zu finden oder außerhalb gewohnter Bahnen zu denken.

Besser Klarkommen: Anwendung von Kreativitätstechniken (Brainstorming, Mind-Mapping). Bewusster Perspektivenwechsel. Inspiration in verschiedenen Quellen suchen (Kunst, Natur, andere Disziplinen).

Sprachbarrieren: Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Menschen anderer Kulturen oder beim Erlernen neuer Sprachen.

Besser Klarkommen: Besuch von Sprachkursen. Entwicklung interkultureller Kompetenzen (Verständnis für kulturelle Unterschiede in Kommunikation und Verhalten). Offenheit und Geduld im Umgang mit sprachlichen Unterschieden.

Digitale Abhängigkeit: Übermäßiger und zwanghafter Konsum digitaler Medien, der andere Lebensbereiche negativ beeinflusst.

Besser Klarkommen: Bewusster und reflektierter Umgang mit digitalen Geräten. Feste Offline-Zeiten definieren. Alternative, nicht-digitale Aktivitäten suchen und pflegen.

Verschwörungstheorien: Anfälligkeit für unbegründete, oft komplexe Annahmen über geheime Machenschaften.

Besser Klarkommen: Stärkung der kritischen Denkfähigkeit. Konsequentes Prüfen von Fakten und Quellen. Nutzung seriöser und vielfältiger Informationsquellen.

Fake News: Schwierigkeiten, verlässliche Informationen von Falschmeldungen und Desinformation zu unterscheiden.

Besser Klarkommen: Entwicklung von Quellenkritik als Kernkompetenz. Stärkung der allgemeinen Medienkompetenz. Nutzung von Faktencheck-Websites und -Tools.

Hassreden und Online-Aggression: Konfrontation mit negativen Kommentaren, Beleidigungen und Anfeindungen im digitalen Raum.

Besser Klarkommen: Strategien des Selbstschutzes entwickeln (Ignorieren, Blockieren, Melden). Emotionale Distanz wahren. Solidarität mit Betroffenen zeigen.

Body Positivity: Entwicklung einer akzeptierenden und wertschätzenden Haltung gegenüber dem eigenen Körper, unabhängig von gängigen Schönheitsidealen.

Besser Klarkommen: Praktizieren von Selbstliebe und -akzeptanz. Fokus auf Gesundheit und Wohlbefinden statt auf äußere Erscheinung. Nutzung positiver Affirmationen und kritische Auseinandersetzung mit unrealistischen Medienbildern.

Mental Health Awareness: Entwicklung einer erhöhten Sensibilität und eines besseren Verständnisses für psychische Gesundheit und Erkrankungen.

Besser Klarkommen: Offene und entstigmatisierende Gespräche über psychische Gesundheit führen. Frühzeitig professionelle Unterstützung suchen oder Betroffenen dazu raten. Selbstfürsorge als Prävention.

Achtsamkeit: Die Fähigkeit, bewusst und nicht-wertend im gegenwärtigen Moment präsent zu sein.

Besser Klarkommen: Regelmäßige Praxis von Meditation und Atemübungen. Bewusste Wahrnehmung alltäglicher Aktivitäten (achtsam essen, achtsam gehen). Integration von Achtsamkeitsmomenten in den Alltag.

Dankbarkeit: Die bewusste Wertschätzung für positive Aspekte im eigenen Leben, auch für kleine Dinge.

Besser Klarkommen: Führen eines Dankbarkeitstagebuchs. Regelmäßige positive Reflektion des Tages. Aktives Ausdrücken von Dankbarkeit gegenüber anderen Menschen.

Selbstmitgefühl: Eine freundliche, verständnisvolle und unterstützende Haltung sich selbst gegenüber, besonders in schwierigen Zeiten.

Besser Klarkommen: Akzeptanz eigener Unvollkommenheit und Fehler. Sich selbst mit der gleichen Freundlichkeit begegnen wie einem guten Freund. Selbstberuhigungstechniken anwenden.

Intuition: Die Fähigkeit, auf das eigene innere Gefühl, die „Bauchstimme“, zu hören und ihr zu vertrauen.

Besser Klarkommen: Achtsamkeit und Selbstreflexion zur Stärkung der Verbindung zur eigenen inneren Stimme. Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und Erfahrung entwickeln, auch wenn sie nicht rein rational begründbar ist.

Neugierde: Eine offene, wissbegierige Haltung gegenüber Neuem, Unbekanntem und Lernmöglichkeiten.

Besser Klarkommen: Aktiv Fragen stellen. Die Bereitschaft, neue Dinge auszuprobieren und zu erkunden. Lebenslanges Lernen als Haltung kultivieren.

Humor: Die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen die Komik zu sehen, über sich selbst lachen zu können und Leichtigkeit zu bewahren.

Besser Klarkommen: Bewusster Perspektivenwechsel, um Situationen zu relativieren. Den eigenen Sinn für Humor pflegen und kultivieren. Lachen als Ventil und Stressabbau nutzen.

Integrität: Ethisches Handeln, Ehrlichkeit und das Leben in Übereinstimmung mit den eigenen Werten und Überzeugungen.

Besser Klarkommen: Klare Kenntnis der eigenen Werte. Konsequentes Handeln nach diesen Werten, auch wenn es schwierig ist. Übernahme von Verantwortung für das eigene Tun.

Mut: Die Fähigkeit, Ängste zu überwinden, sich Herausforderungen zu stellen und für die eigenen Überzeugungen einzustehen.

Besser Klarkommen: Kleine Schritte wagen, um Ängste schrittweise zu desensibilisieren. Unterstützung im sozialen Umfeld suchen. Das eigene Selbstvertrauen durch positive Erfahrungen stärken.

Gelassenheit: Eine innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Akzeptanz gegenüber den Unwägbarkeiten des Lebens.

Besser Klarkommen: Anwendung von Entspannungstechniken und Achtsamkeit. Akzeptanz dessen, was nicht geändert werden kann. Eine positive und zuversichtliche Grundeinstellung kultivieren.

Lebenslanges Lernen: Die Bereitschaft und Fähigkeit zur ständigen persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

Besser Klarkommen: Neugierde bewahren. Offenheit für neue Lernfelder und -methoden. Aktive Nutzung von Weiterbildungsangeboten (Kurse, Bücher, Online-Plattformen).

Anpassungsintelligenz (AQ): Die Fähigkeit, sich schnell und effektiv an neue, sich verändernde Situationen und Umgebungen anzupassen.

Besser Klarkommen: Flexibilität im Denken und Handeln trainieren. Lernbereitschaft und Offenheit für Feedback. Stärkung der Problemlösungsfähigkeit und Kreativität.

Emotionale Intelligenz (EQ): Die Fähigkeit, eigene und fremde Emotionen zu erkennen, zu verstehen, zu steuern und positiv zu nutzen.

Besser Klarkommen: Stärkung der Selbstwahrnehmung, des Selbstmanagements, des sozialen Bewusstseins (Empathie) und der Beziehungsmanagement-Fähigkeiten.

Kritische Denkfähigkeit: Die Fähigkeit, Informationen objektiv zu analysieren, Argumente zu bewerten, Annahmen zu hinterfragen und fundierte Urteile zu bilden.

Besser Klarkommen: Gezieltes Stellen von Fragen (Warum ist das so? Welche Beweise gibt es? Gibt es andere Perspektiven?). Prüfung von Quellen auf Glaubwürdigkeit und Voreingenommenheit. Logisches Denken und Argumentationsfähigkeit schulen.